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Was wir für unsere Senior-Tiere tun können

Was wir für unsere Senior-Tiere tun können

Hunde und auch Katzen werden dank guter tiermedizinischer Versorgung immer älter. 31 Prozent der Hunde in Europa sind Senioren, also mehr als ein Drittel. Vorsorgliche Labortests (z.B. Blutuntersuchungen) bei äußerlich gesunden, älteren Hunden und Katzen haben in 25 Prozent der Fälle bei Hunden und in 33 Prozent der Fälle bei Katzen unbekannte Gesundheitsprobleme aufdecken können (Quelle: AniCura).

Je eher eine Erkrankung erkannt wird, umso besser kann sie meistens behandelt werden. Tierleid kann so vermieden werden. Die Früherkennung gibt uns die Möglichkeit, sehr schnell mit einer Behandlung zu beginnen, zu heilen und/oder die Lebensqualität eurer Tiere zu verbessern.

Wann ist ein Hund ein Senior? Das hängt von mehreren Faktoren ab, vor allem aber von der Rasse und der Größe. Sehr große Tiere werden schon ab 6 Jahren als alt eingestuft. Die Kleinen gelten ab 9 Jahren als Grauschnauzen. Fakt ist: Es gibt in Europa viel mehr Senioren als Welpen – die Hundekinder machen nur 9 Prozent der tierischen Population aus. Katzen gelten ab etwa 11 Jahren als alt.

Was können wir tun, damit unsere Oldies lange gesund bleiben und Ihre Lebensqualität erhalten bleibt? Nicht anders als bei uns Menschen machen hier rechtzeitige und regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen Sinn. Wird eine Krankheit im frühen Stadium entdeckt, kann eher und besser geholfen werden und auch die Behandlungskosten sind oft geringer als bei der Behandlung einer weit fortgeschrittenen Erkrankung.

Tumore (gutartig und bösartig), Herzerkrankungen, Bluthochdruck, Zahnprobleme, Diabetes, Nierenerkrankungen, Arthrosen… die Liste der Erkrankungen bei Hund oder Katze, die vermehrt im Alter auftreten, ist lang. Was genau zur Vorsorge gehört, besprechen wir mit Ihnen, wenn Sie uns ihr Tier vorstellen und von ihm erzählen.